SOS Panikattacken

SOS Panikattacke

Sie kommt oft aus dem Nichts – und verschwindet kurze Zeit später von selbst. Sie ist jedoch kaum auszuhalten. Die gute Nachricht: Panikattacken sind an sich harmlos.

Wie fühlt sich eine Panikattacke an?

Mein Herz klopft bis zum Hals, ich bade im Schweiss, meine Gedanken rasen und ein Fluchtreflex treibt mich an. Eine Panikattacke fühlt sich extrem an. Die Angst packt mich am ganzen Körper, ich glaube zusammenzubrechen, verrückt zu werden oder sogar zu sterben. Die Angst verstärkt sich durch mein Wahrnehmen der körperlichen und psychischen Begleitsymptome wie Herzrasen, starkes Herzklopfen, Schwitzen, Zittern, Atemnot, Übelkeit, Schwindel sowie Gefühle der Unwirklichkeit und Fremdheit. Nach einigen Minuten erreicht die Panikattacke ihren Höhepunkt und klingt dann langsam ab. Was bleiben kann, ist die Angst vor einer erneuten Attacke. Die Angst vor der Angst. Und vielleicht vermeide ich in Zukunft z.B. den Liftgebrauch, das Sitzen Mitte in der Menge, das Fahren durch einen Tunnel, das Fliegen…

Was kann ich unmittelbar machen?

Was kannst du machen, wenn dich das ungute Gefühl einer einsetzende Panikattacke beschleicht, oder auch wenn du schon mittendrin bist. Je nach Typ sind unterschiedliche Reaktionsmuster hilfreich:

Panikattacken auf Dauer loswerden

Panikstörungen lassen sich effektiv behandeln. Der Einsatz von Trancearbeit ist eine sehr gute Möglichkeit den Emotionen Angst und Panik mit anderen, diese auflösenden, Emotionen zu begegnen. Die auflösende Wirkung der Trancearbeit macht die Störung schwächer, kürzer, seltener bis zur Auslösung, hierzu empfehle ich Ihnen 3-5 Sitzungen. Stabilisierend wirkt zudem das Erlenen der Selbsthypnose.
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